Du bist widerstandsfähig.
Und manchmal braucht auch deine Widerstandskraft Begleitung.
Ich begleite Menschen durch Verlust, Veränderung und Übergänge – mit Trauerbegleitung online und vor Ort in Tarifa. Bodenständig, menschlich und in deinem Tempo.
✨ Was mir wichtig ist
Ich glaube, dass Trauer Raum verdient – statt Schweigen.
Dass wir unterwegs sein und trotzdem mit dem verbunden bleiben können, was uns wichtig ist.
Und dass es unseren Umgang mit Verlust verändern kann, wenn uns jemand aufmerksam und ehrlich begegnet.
In meiner Arbeit schaffe ich solche Räume: verlässlich, klar und menschlich. Hier darf Trauer selbstverständlich da sein, ohne Scham und ohne Eile.
Ich begleite Reisende, Vanlifer und Menschen, die zwischen Orten leben, durch Verlust und Veränderung – online und am Meer in Tarifa.

Über mich
Ich bin Roxanna – Trauerbegleiterin und Reisende.
Jahrgang 1988, meistens irgendwo zwischen Hamburg und meinem buttermilchgelben Van in Spanien.
Bevor ich Trauerbegleiterin wurde, habe ich viele Jahre im Marketing und Eventmanagement gearbeitet.
Ich habe Erlebnisse, Begegnungen und Momente gestaltet, die Menschen verbunden haben und in Erinnerung geblieben sind – ein bisschen wie Magie.
Auch heute geht es in meiner Arbeit um Präsenz und Atmosphäre. Die Räume sind nur stiller geworden. Konzentrierter.
Räume, in denen auch das Platz hat, wofür manchmal die Worte fehlen.
Ein eigener Verlust hat mir gezeigt, wie unterschiedlich Trauer verlaufen kann – sogar innerhalb einer Familie.
Es gibt keinen allgemeingültigen Weg zu trauern. Keinen richtigen Rhythmus.
Das Schreiben wurde mein Zugang.
Eine Möglichkeit, bei dem zu bleiben, wofür ich noch keine Worte hatte.
Dabei habe ich gelernt, dass Trauer nichts ist, was ich überwinden muss.
Ich kann lernen, mit ihr zu gehen.
Als ich meine Ausbildung zur Trauerbegleiterin bei Vergiss mein Nie begann, fühlte sich das sehr stimmig an.
Diese Arbeit gab dem Worte, was ich selbst schon erlebt hatte: Dass Dasein, Kreativität und behutsame Aufmerksamkeit unsere Widerstandskraft stärken können, wenn sie erschöpft scheint.
Wie ich zu dieser Arbeit kam
Was mich Trauer
über Widerstandskraft gelehrt hat
Trauer kommt in Wellen – und du kannst ihnen nicht davonlaufen.
Aber du kannst lernen, mit den großen und den kleinen Wellen umzugehen.
Trauer ist ein Weg. Sie braucht Raum, Zeit und Aufmerksamkeit.
Dann kann sie aufhören, nur ein Problem zu sein, und Teil deines weiteren Weges werden.
Durch meine eigene Trauer habe ich gelernt, meiner Widerstandskraft zu vertrauen. Auch die schwersten Momente haben ihren eigenen Rhythmus. Ich kann lernen, bei ihnen zu bleiben, statt ihnen nur mit Angst zu begegnen.
Meine Arbeit verbindet bodenständige Trauerbegleitung mit kreativen und körperorientierten Methoden.
Manchmal ist das ein Gespräch.
Manchmal Stille, Bewegung oder ein einfaches Ritual.
Ich arbeite mit Körperwahrnehmung (Embodiment), emotionalem Ausdruck (Emotional Release) und behutsamen kreativen Ausdrucksformen. Sie können helfen, Körper und Gefühle wieder miteinander zu verbinden und der Trauer einen Platz im Leben zu geben.
Wie ich arbeite
Trauerbegleitung für ein Leben unterwegs
Einen Teil des Jahres lebe ich in meinem Van Susy und reise zwischen Dänemark und Spanien.
Das Vanlife hat mich gelehrt, dass Zuhause kein fester Ort sein muss.
Es kann auch ein Gefühl des Daseins und Ankommens sein.
Diese Erfahrung fließt direkt in meine Arbeit als Trauerbegleiterin für Reisende und Nomaden ein.
Wo auch immer du gerade bist – online oder am Meer –, es kann einen Ort zum Ankommen geben.
Wenn der Wind passt, gehe ich kitesurfen.
Bewegung, Balance, Rhythmus – das erinnert mich daran, dass Halt auch möglich ist, wenn alles in Bewegung ist.
Wenn du mehr erfahren möchtest oder dir Begleitung wünschst, können wir uns in einem kostenlosen Gespräch kennenlernen. So kannst du in Ruhe schauen, ob du dich bei mir wohlfühlst.

